1. Der erste E-Commerce Handel war ein Cannabis-Deal
Im Jahr 1971 oder 1972 haben Stanford Studenten mit Arpanet Konten an Stanford University´s „artificial intelligence Laboratory“ in einer kommerziellen Transaktion mit ihren Kollegen am Massachussetts Institute of Technology engagiert. Vor Amazon, vor eBay war die Marihuanasamenakte per E-Commerce ein Drogengeschäft. Die Studenten nutzten das Netzwerk, um ruhig den Verkauf einer unbestimmten Menge an Marihuana zu arrangieren.
2. The Young Outlaws rauchten 2Pacs Asche in einem Blunt
Nach einem Interview mit VladTV zu Folge rauchten die Young Outlaws 2Pacs Asche in einem Blunt. Ganz nach den eigenen Wünschen, die der Rapper in seinen Songtexten gemacht habe. Trotz der Tatsache, dass die Handlung höchstwahrscheinlich eine Form von Kannibalismus ist, hat die Familie von 2Pac keine Anklage erhoben.
3. Man könnte allein mit Hanf überleben
Hanf- und Cannabis-Samen enthalten alle ätherischen Öle, Nährstoffe und Proteine, die zur Erhaltung eines menschlichen Lebens erforderlich sind. Sie gelten als super Nahrung. Es wird sogar von einigen gemunkelt, dass Buddha nur Hanfsamen gegessen hat, bevor er einen Zustand der Erleuchtung erreicht hat. Ebenso kann Hanf Erdöl ersetzen und hat viele weitere sehr nützliche Fähigkeiten.
4. Man müsste 750 Gramm (knapp 1 Kilo) Marihuana innerhalb von 15 Minuten rauchen, um daran zu sterben
Ein Bericht aus dem Jahr 1988 von Richter Young:
„Für Laien bedeutet dies, dass, um den Tod zu veranlassen, ein Marihuana-Raucher 20.000 bis 40.000 Mal so viel Marihuana verbrauchen muss, wie es in einer Marihuana-Zigarette enthalten ist. NIDA-gelieferte Marihuana-Zigaretten wiegen ca. 9 Gramm. Ein Raucher sollte theoretisch fast 750 Gramm Marihuana innerhalb von etwa fünfzehn Minuten verbrauchen, um eine tödliche Antwort zu induzieren. “
Der Bericht endet mit der Angabe, dass Marihuana als eine der sichersten Pflanzen bekannt ist, die man konsumieren kann.
5. In Denver gibt es mehr Marihuana-Apotheken als Starbucks und Liquor Stores
Nach Denver’s öffentlichen Aufzeichnungen gibt es mehr staatliche Lizenzen für Marihuana-Apotheken als für öffentliche Schulen, Starbucks und Liquor Stores. Der Trend wächst mit 25 neuen Bewerbern im Durchschnitt pro Tag.
6. Jede Minute wird eine Straftat wegen Cannabis aufgenommen
Es gibt mehr Strafdelikte wegen Cannabis als andere Gewaltverbrechen zusammengenommen. Das liegt mit höchster Wahrscheinlichkeit auch daran, dass selbst Delikte wegen Besitz von Kleinstmengen Cannabis strafrechtlich verfolgt werden. Das summiert sich. Da kann man nur sagen, dass es zum Glück mehr Kiffer als Gewaltverbrecher gibt.
7. Eskimos haben mehr als 50 Wörter für Schnee, es gibt mehr für Cannabis
Es ist bekannt, dass Eskimos mehr als 50 Begriffe für Schnee in ihrem Wortschatz haben. Sie unterscheiden genau über welche Art von Schnee es sich handelt. Frisch gefallener Schnee, nasser Schnee, Schnee, der gut zum Schlitten fahren ist, haben alle eine eigene Bezeichnung. Das Stoner Vokabular gibt mindestens genauso viele Begriffe für Cannabis, Kiffen u.s.w. her. Wir verwenden zusätzlich zu etlichen deutschen Wörtern auch viele Begriffe, die aus dem amerikanischen kommen.
8. Etwa 40 Prozent der Deutschen haben mindestens schon ein Mal gekifft
Schaut man sich den statistischen Trend an, kann man beobachten, dass Cannabis zu konsumieren immer beliebter wird. Im Gegensatz dazu, fällt der Trend bei dem Ausprobieren von Zigaretten. Es hat eine deutliche Veränderung in den letzten Jahren gegeben, wie Cannabis von der Gesellschaft wahrgenommen wird. Was vor Jahrzehnten von vielen als Teufelskraut bezeichnet wurde, wird heute unter anderem auch mehr als Medizin betrachtet.